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Medikamentöse Therapie/Onkologie

Beim Dickdarmkrebs steht in der Regel die Operation am Anfang der Therapie. Der entnommene Krebs wird dann mit dem um sie herum liegenden Lymphknoten standardisiert feingeweblich untersucht und aufgrund dieser Untersuchung kann es ggf. notwendig sein, noch eine Chemotherapie anzuschließen. Diese Chemotherapie gehört ganz ausdrücklich noch zum Gesamtbehandlungskonzept des Tumors, um Sie zu heilen und ist nicht Ausdruck der Tatsache, dass die Erkrankung ein Stadium erreicht hat, an dem nichts mehr zu tun wäre.

Wir garantieren Ihnen über die Klinik Dr. Hancken den Zugang zu allen modernen Medikamenten, die heute nicht mehr nur alleine auf die Zerstörung des Krebses durch Zellgift beschränkt ist, sondern die spezielle Medikamente beinhaltet die, die auf die Gefäßeinsprossung wirken oder immunologisch mit Antikörpern wirken.

Diese Therapien erfordern gelegentlich den Einsatz eines besonderen Katheters, der in einer kleinen ambulanten Operation eingesetzt werden kann, um den Behandlungskomfort für Sie zu verbessern.

Viele ganz neue Medikamente befinden sich noch in der wissenschaftlichen Prüfung. Es kann sein, dass wir Sie vor der Therapie darüber befragen werden, ob Sie ein solches Medikament im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie verabreicht haben möchten. Dies geschieht stets innerhalb europäisch gültiger Sicherheitsregeln (good clinical praxis).

Die Vielfalt der verwendeten Medikamente ist mittlerweile so groß, dass es in jedem Einzelfalle der individuellen Beratung durch einen erfahrenen Facharzt für Tumortherapie bedarf.

Dr. med. C.-C. Steffens
Facharzt an der
Klinik Dr. Hancken

Dr. med. A. Scherpe
Facharzt an der
Klinik Dr. Hancken

Häufig gestellte Fragen

Warum ist eine Vorsorgeuntersuchung sinnvoll?
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Muss ich mit Darmkrebs sterben?
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Wie läuft eine Operation ab?
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