Unterstützung
Pflege in den Ambulanzen und auf der Station
Während der verschiedenen Untersuchungen und des stationären Aufenthaltes, sowie der erforderlichen ergänzenden Behandlung sorgen die Mitarbeiterinnen in den Arztpraxen und Ambulanzen zum einen für einen reibungslosen Ablauf, zum anderen stehen sie mit Rat und Tat zur Seite, um die vielfältigen Anforderungen und Belastungen erträglicher zu gestalten.
In gleicher Weise begleiten unsere Pflegekräfte die Behandlung, in den Tagen vor, während und nach der Operation. Sie helfen beim Umgang mit Infusionsschläuchen, Kathetern und Drainagen und haben ein offenes Ohr für all die anderen Sorgen.
Eine ergänzende Behandlung wie eine Strahlen- oder Chemotherapie, stellt
naturgemäß eine zusätzliche Belastung dar. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiter in
der Klinik Dr. Hancken helfen, diese Belastung auszuhalten.
Physiotherapie
Natürlich braucht man nach einer Operation Ruhe, eine frühe Wiederherstellung der Mobilität hilft jedoch Komplikationen zu vermeiden. Die Mitarbeiter der Physiotherapie und auch die Pflegekräfte helfen, noch am OP-Tag das Bett zu verlassen. Dazu dient auch eine spezielle Schmerztherapie, die der Narkosearzt anbietet und die er während der Behandlung durchführt. Damit das Aufstehen leichter fällt, werden die notwendigen Hilfestellungen bereits vor der Operation gezeigt.
Wir bieten Ihnen vor und ab dem ersten Tag nach der Operation eine individuell auf Sie zugeschnittene Therapie an.
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Sozialdienst
Diagnose, Behandlung und ergänzende Behandlungsmaßnahmen haben einen breiten Raum eingenommen, Zeit an eine Rehabilitationsmaßnahme zu denken und was kommt danach?
Sowohl bei der Einleitung einer Rehabilitationsmaßnahme als auch bei allen Fragen, die die berufliche Zukunft und Wiedereingliederung betreffen, kann unser Sozialdienst helfen. Sollten Probleme mit Versicherungen oder Behörden auftreten, wissen unsere Mitarbeiterinnen sicher auch dazu einen Rat.
Wir beraten und vermitteln in folgenden Bereichen:
- persönliche Beratungsgespräche mit Patienten und Angehörigen
- Vermittlung zu psychologischen und sozialen Beratungsdiensten und Selbsthilfegruppen
- Informationen, Beratung und Einleitung von Anschlussheilbehandlungen und onkologische Nachsorgebehandlungen
- Beratung bezüglich Schwerbehindertengesetz, Sozialhilferecht, Pflegeversicherung, Sozialdienst
Ernährungsberatung
Ein Eingriff im Bauchraum hat Folgen für die Verdauung. Unsere Ernährungsberatung kann kurzfristig helfen, diese Folgen zu mildern und langfristig Ratschläge für eine gesunde und ausgewogene Ernährung geben.
Für die Ernährungsberatung stehen wir Ihnen und Ihren Angehörigen als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir bieten Ihnen neben der regelmäßigen Betreuung während des stationären Aufenthalts auch die Möglichkeit individuelle Gesprächstermine zu vereinbaren.
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Stomatherapie
In seltenen Fällen, speziell bei Erkrankungen des Enddarmes, lässt sich die Anlage eines vorübergehenden oder bleibenden „künstlichen Darmausgangs“ nicht vermeiden. Unsere Stomatherapeutin bietet Gespräche vor der Operation und stellt nach der Operation die Versorgung des künstlichen Ausgangs sicher. Dieses geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem ebenfalls speziell geschulten Pflegepersonal. Auch wenn die selbstständige Versorgung des Stomas klappt, ist unsere Stomatherapie auch nach Entlassung aus der Klinik bei Problemen erreichbar. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem ambulanten und stationären Bereich, so dass jederzeit flexibel geholfen werden kann.
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Psychoonkologie
Mit der Diagnose Darmkrebs ergeben sich eine Vielzahl von Sorgen und Nöten. Untersuchung und Behandlung stehen ganz im Vordergrund, dennoch werden die Gedanken immer wieder um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kreisen. In jeder Phase der Erkrankung, vom Zeitpunkt der Diagnosemitteilung, während der Behandlung, in der Nachsorge und darüber hinaus können Sie sich an uns wenden.
Wir unterstützen Sie, Ihren individuellen Weg zu finden, mit den Belastungen umzugehen und das seelische Gleichgewicht wieder zu gewinnen.
Unsere Beratungsangebote:
- Psychosoziale Beratung
- Information
- Paar- und Familiengespräche
- Krisenintervention
- Begleitung
- Vermittlung von Entspannungsmethoden
Seelsorge
In gleicher Weise ist die Krankenhausseelsorge in der Lage, etwas von der Last zunehmen. Es ist hilfreich, wenn jemand einen Moment länger Zeit hat, einfach nur zuhört oder ein tröstendes Wort spricht.
Wir stehen Ihnen und Ihren Angehörigen als Seelsorgerin und Seelsorger im Elbe
Klinikum Stade zur Verfügung für Seelsorge- und Beratungsgespräche.
Unsere seelsorgerliche Arbeit ist an keine Konfession oder andere Bedingungen
geknüpft. Die Gespräche sind selbstverständlich vertraulich.
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Schmerztherapie
Unser Ziel ist die möglichst schmerzfreie Durchführung von Untersuchungen und Behandlungen, dazu werden verschiedene Medikamente und Verfahren eingesetzt.
Sollten darüber hinaus nach der Operation oder Behandlung bleibende Schmerzen bestehen oder ein Fortschreiten des Tumorleidens Schmerzen verursachen, können sowohl stationär als auch ambulant moderne Behandlungen der Schmerztherapie eingesetzt werden.
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Selbsthilfegruppen
Neben den bisher dargestellten Angeboten zur Unterstützung, ist vielleicht auch die Erfahrung von Betroffenen hilfreich. Im Darmzentrum Elbe-Weser engagieren sich verschiedene Selbsthilfegruppen, um Patienten die an Darmkrebs erkrankt sind oder ein Stoma tragen, zur Seite zu stehen.
Auf Wunsch ist bereits während des stationären Aufenthaltes ein erster Kontakt möglich.
Hospiz-Gruppe Stade e.V.
ILCO
Krebsnachsorge Stade
Die Mitarbeiter der Hospiz-Gruppe Stade e.V. verstehen sich dabei ausdrücklich auch als „Krankheitsbegleiter“ und nicht nur als Unterstützung, wenn das Leben nicht mehr zu erhalten ist. Sie dürfen nach Rat und Hilfe fragen, auch wenn bei schwerkranken Patienten einmal Unterstützung im Alltag notwendig ist.
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![[alt]+[1] Startseite Darmzentrum Stade-Buxtehude](fileadmin/images/1x1.gif)











