Pathologie
Die Notwendigkeit der feingeweblichen Untersuchungen der krankhaften Gewebe steht immer schon am Anfang des Behandlungsweges einer Darmerkrankung. Die feingewebliche Untersuchung kann dabei entweder sichern, dass ein abgetragener Befund noch nicht bösartig ist, oder sie muss bestätigen, dass eine weitere Therapie zu erfolgen hat.
Auch für diese Untersuchungstechniken schreibt die Deutsche Krebsgesellschaft hohe Qualitätsstandards vor, die dem Patienten garantieren, dass alle Einzelaspekte der Untersuchungen standardisiert angegeben werden. Der untersuchende Pathologe erhält aus der fortlaufenden Dokumentation des Tumorzentrums zudem alle notwendigen Informationen, um möglichst alle Einzelaspekte dieser Erkrankung in seinem Bereich beschreiben zu können.
Von besonderer Bedeutung für den ja sowieso in Unsicherheit und Sorge befindlichen Patienten ist die Zeitdauer von der Untersuchung bis zur Erlangung des endgültigen Ergebnisses. Trotz der immer höheren Anforderungen an Qualität und Spezifität der angewendeten Techniken garantieren zertifizierte Darmzentren die Auswertung von Erstuntersuchungen und die endgültige Bewertung des dann einmal operierten Tumors eine Bearbeitsungszeit, die nicht länger als 3 Werktage beinhalten soll.
Dadurch, dass die feingewebliche Untersuchung im Haus der Elbe Kliniken untergebracht ist, kann auch jederzeit während der Operation bei unsicheren Befunde feingeweblich geklärt werden, ob der Tumor vollständig entfernt ist (Schnellschnittuntersuchung), wenn dieses mit dem Auge nicht eindeutig zu erkennen ist.
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